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Meditation: Musst du dabei alle Gedanken stoppen?

Kaum sitzt du still, beginnt dein Kopf zu planen, erinnern und kommentieren. Das bedeutet nicht, dass du schlecht meditierst. Entscheidend ist, wie du auf deine Gedanken reagierst und ob du deine Aufmerksamkeit freundlich zurückholen kannst.

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Achtsamkeit im Alltag: Übergänge bewusst nutzen

Für mehr Achtsamkeit brauchst du nicht zwingend einen weiteren Termin im Kalender. Kurze Übergänge – etwa nach einem Meeting oder vor dem Heimkommen – können dir helfen, deinen Zustand zu bemerken und bewusster in die nächste Situation zu gehen.

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Meditation macht dich unruhig? So findest du das richtige Maß

Du meditierst, um zur Ruhe zu kommen, fühlst dich dabei aber angespannter, trauriger oder nervöser. Das muss weder gegen Meditation sprechen noch bedeuten, dass du dich durch die Übung zwingen solltest. Entscheidend ist, ob du währenddessen orientiert und handlungsfähig bleibst.